Gesund Sein in 5 Schritten

Deine Lebensweise ist die Basis deiner Gesundheit. Aber wer lebt schon optimal? In der optimalen Umgebung mit den optimalen Einflüssen? Ich nicht.

Und auch wenn ich als Tochter einer Heilpraktikerin mit viel Gesundheitswissen groß geworden bin und weiß, was eine gesunde Ernährung ist, wie wichtig meine Atmung, Sport, frische Luft, Sonne, gesunde Beziehungen sind… Und auch wenn ich inzwischen viele Menschen kenne, die sehr diszipliniert und voller Rücksicht ihrem Körper gegenüber viele dieser essenziellen Aspekte regelmäßig umsetzen, ich kenne NIEMANDEN, bei dem sich nicht viel zu viele Entzündungen der ein oder anderen Art zeigen, ob Darm, Gelenke, Haut…

Und viel zu viele kleinste Kinder gehören zu den sogar chronisch Betroffenen 😔

Daher liegt es mir sehr am Herzen hier mit ein paar gefährlichen Vorurteilen aufzuräumen

  1. Eine gesunde Lebensweise genügt
  2. Eine gesunde Lebensweise verändert kaum was
  3. Es ist genetisch

Fangen wir bei 3. an: Deine Genetik ist deine Blaupause, dein Bauplan, ja! In jeder einzelnen Zelle deines Körpers verankert! ABER SIE IST wie alles erschaffene lebendige in stetiger VERÄNDERUNG, nicht starr wie ein Betonklotz!!! Unbedingt solltest du dich mit Grundsätze der Epigenetik und Neuroplastizität vertraut machen, um drin Gehirn, deine Zellen und dein gesamtes Sein besser zu verstehen.

Ja, um zu begreifen, welche Macht du über drin Leben hast!!!!

Denn dann verstehst du auch, warum eine gesunde Lebensweise eine sehr wichtige Basis ist, aber es nie dort aufhören darf. Du nie einen Punkt in deinem Leben erreichen wirst, indem du bereits alles für deine optimale Gesundheit tust. Es ist immer möglich entspannter zu leben, die Beziehungen in Innigkeit zu vertiefen, noch frischer und vitalstoffreicher zu essen, und seine Körperhaltung und Fitness zu optimieren.

Und deshalb ist auch der Umgang mit aufkommenden Gesundheitsbeschwerden zu meiner Freude ganz simpel:

  1. Lebensweise bewusst wahrnehmen und Schwachstellen in einem Heft notieren.
  2. Was du schon an Wissen und Möglichkeiten hast, selbst optimieren.
  3. Wo du Hilfe benötigst, Rat suchen durch Ärzte, Heilpraktiker, Bücher und andere Gesundheitsinspirationen.
  4. Wenn sich dann die Notwendigkeit ergibt zunächst natürliche Ergänzungen hinzu ziehen (insbesondere Supplements).
  5. In manchen Fällen und nur in diesen ist dann doch die Schulmedizin ein Segen und sollte dann in voller Dankbarkeit genutzt werden.

Selbstverständlich kann ein Sprung zu Schritt 4 oder 5 erforderlich sein ohne den Vorstufen groß Zeit zu lassen.

Aber wirklich schaden tust du dir, wenn du hochwertige Supplements gar nicht in Betracht ziehst, weil ja deine Ernährung reicht und du dann aber doch recht bald „richtige“ Medikamente nimmst. Denn ich hab jetzt häufiger das Feedback bekommen, dass jemand nichts bräuchte und dieser Person erst auf Nachfrage bewusst wurde, dass sie im Prinzip wartet bis es zu schlimm für natürliche Wirkstoffe wird und dann egal was nimmt. Wer das so will, ist ja seine Sache, aber erschüttert hat mich, dass es bei etlichen unbewusst ablief. Aus Liebe zur Natürlichkeit nicht supplementiert und nichts Neues probieren mag und dann mit schlechtem Gewissen etwas nimmt, dass sie verabscheut, aber in ihrer Not nicht anders kann.

Ich hoffe die 5 Schritte erleichtern es diesen Menschen, bewusster zu entscheiden und dann nicht noch ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, wenn Schmerzmittel oder OP dann doch im Einzelfall unumgänglich sind.

Ich wünsche euch von Herzen beste Gesundheit

In Liebe

Eure Jana

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