Die wundersame Heilkraft der Dankbarkeit

Die wundersame Heilkraft der Dankbarkeit, ist Kernbestandteil vieler Religionen. Heutzutage ist sie darüber hinaus auch wissenschaftlich mehrfach belegt.

Wer dankbar ist, der ist entspannt, schüttet gesund erhaltende und heilende Botenstoffe und Hormone aus, und dem fällt es leichter mit Freunden und Familie innige Beziehungen aufzubauen. Dies alles wirkt sich positiv auf unser Immunsystem und nach manchen Vermutungen sogar bis auf DNA Ebene aus Punkt

Aber wie kann man dankbar sein?

 

 

 

Entscheide ich mich einfach dafür, dass ich jetzt dankbar sein müsse und wird es mir dann gelingen? Schon in den religiösen Texten, gibt es dafür viele Antworten. Gründe, dankbar zu sein gibt es immer. Sei es das Augenlicht, mit dem wir sehen. Die Beine und Füße, die uns tragen und an verschiedene Orte bringen. Unsere Arme und und Hände, mit denen wir allerlei erstaunliche Dinge vollbringen können. Salz der Sauerstoff, den wir atmen Punkt oder das Wunder dass ich die Himmelskörper genauso zusammen Ryan, dass wir wieder erfrieren, durch eine zu große Distanz zur Sonne, noch an der Hitze sterben, sollten wir der Sonne zu nah sein.

Wir sind eine ganze Reihe abstrakte Dinge, für die jeder von uns dankbar sein kann, weil jeder von uns mindestens eine Sache dabei finden wird, von der er persönlich profitiert.

Noch effektiver dürfte es aber sein, Dinge im eigenen Leben ins Bewusstsein zu rufen, für die man ganz persönlich dankbar sein möchte. Sei es der Ehepartner, an dem wir viel zu oft viel zu viel rum kritisieren, oder die eigenen Kinder, die uns manchmal auf den Geist gehen. Menschen sind kritisch. Menschen sehen, aus natürlichem Überlebensinstinkt, oft die negativen Aspekte viel zu stark.

Und ja, das mag manchmal seinen Sinn haben, wer die Gefahr wittert, kann sich vielleicht besser schützen. Allerdings sind wir dann auch verkrampfter comma und so sinnvoll es sein kann sich jetzt im Augenblick auf eine Gefahr vorbereiten und schützen zu können, so destruktiv ist es dauerhaft an Gefahr zu denken und sich ständig nur mit Sorgen zu beschäftigen. Ebenso wie es immer Gründe geben wird, für die wir dankbar sein können so gibt es auch immer Dinge in unserem Leben, über die wir uns Sorgen und über die wir uns ärgern können. Deshalb ist es alleine unsere Entscheidung, und jeden Moment in unserem Dasein alleine unsere Entscheidung, ob wir uns für Dankbarkeit oder fürs Sorgen entscheiden. Fakt jedenfalls ist, dass wir nicht gleichzeitig voller Dankbarkeit, und Sorgen erfüllt sein können. Die Wahl liegt bei dir, und bei mir, bei jedem einzelnen von uns Punkt jeden Tag, und von Augenblick zu Augenblick.

 

 

 

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