10 Dinge, die du tun kannst, um dich (bestmöglich) vor dem Coronavirus zu schützen

Und natürlich schützen dich diese 10 Dinge nicht nur vor dem Coronavirus, sondern genauso vor allen anderen viralen und bakteriellen Angriffen auf deinen Körper und verbessern einen möglichen Krankheitsverlauf.

Denn die folgenden Tipps sind keine Zauberei, sondern eine knackige Zusammenfassung allgemeiner Grundsätze zur Erreichung höchstmöglicher Gesundheit und psychischer Stabilität. Bedenke: Garantieren kann dir niemand was und alles, was lebt kann krank werden oder sterben. Das war immer so und wird immer so sein.

Und selbstverständlich ersetzen die folgenden Tipps weder Arzt noch individuell erforderliche Medikamente, aber sie unterstützen dich in so ziemlich jeder erdenklichen Situation:

  1. Bewahre Ruhe! Heutzutage oft unter Dauerstress, gerät unser Nervensystem schneller in Ausnahmezustand als nötig. Und das mit verheerenden Folgen: In Panik u.ä. Empfindungen vernachlässigt unser Körper Verdauung, Sauerstoffversorgung der langfristig wichtigen Organe, Zellen… der Körper glaubt ja, es gehe JETZT akut um LEBEN oder TOD, wenn wir ihm die Außenwelt so darstellen. In akuter Lebensgefahr verliert deine Gesundheit natürlich an Bedeutung. Deshalb ist wichtig mindestens dreimal täglich zur Ruhe zu kommen und dem Körper damit zu erlauben, Verdauung, Immunsystem, Psyche und all die für langfristiges Wohlbefinden zuständigen Teile unserer Selbst zu stärken.
  2. Atme bewusst! Sauerstofftherapie gibt es sogar ärztlich verordnet, da könnte ich mir ja auch einmal gönnen, auf die eigene alltägliche Atmung acht zu geben. Ausgerechnet im Stress wird unsere Atmung oberflächlich und damit die Sauerstoffversorgung schlechter. Und wusstest du, dass wir auch über die Atmung Müll aus dem Körper hinaus transportieren? Probiere mal wie du dich fühlst, wenn du drei Tage immer wenn du dran denkst ein paar Atemzüge tief ein, vor allem aber auch entspannt und laaaange und gründlich ausatmest.
  3. Flüssiges: Wenn ich akut krank bin oder mich vor einer möglichen Krankheit schützen will, trinke ich a) immer warm, b) ausschließlich Wasser und Kräutertees und c) regelmäßig und so viel sich gut anfühlt. Als Anhaltspunkt nehm ich die islamische Weisheit den Magen höchstens mit 1/3 Essen, 1/3 Wasser und 1/3 Luft (siehe Tipp Nr. 2!!!) zu füllen. Aber auch die Nahrung sollte vital sein. Und die Vitalität von Nahrungsmitteln lässt sich unter anderem hervorragend über die Wassermenge feststellen. Da unsere Körper wie auch der Planet zu ca. 70 % aus Wasser besteht (bzw bedeckt ist), richte ich mich grob danach. Also mindestens 70 % der Nahrung frisches Obst, Gemüse, Kräuter.
  4. Entzündungslindernde, vitamin- und mineraltstoffreiche vitale Ernährung: Zusätzlich zum Wassergehalt achte ich darauf Gluten, tierische, sowie fertige Produkte zu meiden. Zuckerfrei sowieso. Außerdem ergänze ich die Nahrung durch unser kostbares Omega3 Öl und ein natürliches Multivitamin mit hochwirksamem Kurkuma-Extrakt, Wirkstoffen der Olive, Betaglucanen uvm. Bitterstoffe nehme ich außerdem z.B. durch den Verzehr von bio Zitronenschale als Gewürz zu mir. Und auch Ingwer, Kurkuma, weitere hochwertige Öle gehören für mich zum Alltag
  5. Bewegung und frische Luft! Sport und frische Luft kurbeln die Verdauung an, so dass der höchstmögliche Benefit aus der Nahrung gezogen werden kann. Außerdem verbessert und erleichtert dies die Sauerstoffaufnahme und -zufuhr zu unseren Zellen.
  6. Tageslicht! Am Besten holst du dir deine Tagesration frische Luft bei Tageslicht, das hebt die Stimmung und verhilft dir zum Beispiel auch zu einem gesunden Vitamin-D-Haushalt.
  7. Ein wichtiger Selbstschutz ist natürlich Hygiene. Und so viel Sinn es in bestimmten Situationen macht, Desinfektionsmittel zu verwenden. Das sollte eine zusätzliche Maßnahme sein, kein Ersatz. Desinfizierten Dreck nur zu verreiben ist eklig! So lange fließend Wasser und Seife vorhanden ist, immer erstmal gründlich waschen. In Infektzeiten vor allem auch nicht vergessen, unter den Fingernägeln sauber zu machen! Übrigens, wer keinen Mundschutz hat, kann auch einen Schal entsprechend binden.
  8. Mitmenschen: Einerseits führt totale Isolation zur Schwächung des Immunsystems und eine liebevolle Umarmung tut gut. Aber letztere sollte jetzt engsten Familienmitgliedern vorbehalten bleiben. Im Übrigen müssen ein freundliches Hallo mit entsprechendem Lächeln genügen. Von Händeschütteln ist abzuraten, von Küsschen erst recht. Hierzu möchte ich dringend darauf aufmerksam machen, dass es leichtsinnig ist, sich aktuell zu betrinken. Kein Wunder, dass Corona ausgerechnet nach Karneval weiterwandert. Auch wenn Karneval vorbei ist. Falls du jemand bist, der hin und wieder “feiern“ geht, nimm Corona zum Anlass auszuprobieren, ob du ohne Alkohol nicht genauso viel Spaß haben kannst. Denn angetrunken oder gar betrunken hast du zu wenig bis keine Kontrolle darüber, mit wem du munter Krankheitserreger austauschst. Und aus meiner Erfahrung: Menschen, die grundsätzlich keinen Alkohol trinken (nichtmal nen Tropfen, wenn sie zusammen Party machen) sind viel besser drauf, bringen mehr und zuverlässiger gute Stimmung. Alkohol enthemmt. Und wer sich dran gewöhnt das zu brauchen bringt sich selbst um ne Menge Freude.
  9. Vorräte: Es gibt zahlreiche Gründe, aus denen es Sinn macht mindestens für eine Woche Vorräte bereit zu halten. Und davon neben Hygieneartikeln vor allem Nahrungsmittel. Wir haben eigentlich immer Trockenfrüchte (Datteln, Feigen, ungeschwefelte Rosinen, Aprikosen…), Nüsse, Hülsenfrüchte, Sauerkraut, Oliven, anderes eingelegtes Gemüse, gesundheitsfördernde Gewürze u.ä. zu Hause. Viele Wurzelgemüse, Kohlarten und Kartoffeln halten auch gut, so lange man sie kühl und trocken lagert. Gern mit etwas Erde drauf. Sogar Genussmittel wie z.b. zuckerfreie Fruchtaufstriche sind dabei. Nur Wasser war noch zu besorgen, wobei für manches (z.b. für unsere Pflanzen) auch Regenwasser gesammelt werden kann. Mir jedenfalls fällt kein Grund ein, der Vorräte erfordert, ohne dass gleichzeitig ein starkes Immunsystem besonders nützlich wäre. Deshalb war ich doch etwas erschrocken, dass Auszugsmehl, Zucker und das allerbilligste Öl als erstes in den Supermärkten verschwanden als die Hamsterkäufe begannen.
  10. Loslassen: Allgemein lebt es sich leichter alles, was man nicht änderm kann, so auch die Verbreitung von z.b. Corona, loszulassen. Erst dann hat man genug Kraft und Zeit, die Dinge zu ändern, die in der eigenen Macht stehen (z.B. mein Immunsystem stärken).

Es geht eben darum, was DU tun kannst. Pass gut auf dich auf. Hoffentlich bleiben wir alle gesund und heilen, wer Heilung benötigt!

2 Kommentare zu „10 Dinge, die du tun kannst, um dich (bestmöglich) vor dem Coronavirus zu schützen“

    1. Gern. Hoffentlich bessert sich die Situation bald. Und hoffentlich hilft es uns, unsere Gesundheit noch mehr schätzen zu lernen und sie entsprechend sorgfältig zu pflegen.

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